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Archiv
Die 23. GV der INWO Schweiz findet statt am
Samstag, 27. April 2013 in Zürich. Einladungsbrief, Traktandenliste und INWO Jahresbericht 2012.
ab 16.15 Uhr öffentliche Präsentation:
«Für eine Wirtschaft zum Nutzen aller»
Reinhard Koradi (Sprecher des Unterstützungskomitees) stellt die Initiative vor:
Sie
will eine grundlegende Diskussion unter den Bürgern über die
zukünftige Wirtschaftspolitik unseres Landes in Gang setzen.
Die neudefinierte Wirtschafts«freiheit» schadet der Allgemeinheit.
Die
Initiative «Eine Wirtschaft zum Nutzen aller» ist eine klare
Antwort auf die negativen Folgen einer einseitigen
Wachstums- und Globalisierungsstrategie.
Bitte beachten Sie den Unterschriftenbogen samt Argumentarium unter www.wirtschaft-zum-nutzen-aller.ch.
BGE: Regelmässig werden neue, interessante Gesprächsrunden im Unternehmen Mitte in Basel
aufgezeichnet. Weitere Informationen unter www.bedingungslos.ch
Hier einige Auszüge: Tagesschau Kulturplatz Gespräch mit Alt-Bundesrat Ogi
Sarah Wagenknecht bringt die Sache mit der sogenannten
"Griechenland-Rettung" auf den Punkt. Ihre Rede im Bundestag
vom 30. November 2012: LINK
Hoppla - da wird ja Mal wahr gesprochen! Hoffentlich hört das Jemand ausser
den Habenichtsen.
Vermögenskrise - Schulden, Hehler und Reichtum - Wir haben eine
Zinseszinskrise - Sendung mit Volker Pispers: LINK
Lust auf neues Geld? Schauen Sie sich unter diesem LINK immer wieder Interessantes zum Thema Geld, Zins und Zinseszins an.
Viktoria Grant, eine 12jährige Kanadierin erklärt das Bankensystem in
6 Minuten: LINK
Es lohnt sich den youtubeFilm mit den deutschen Untertiteln anzuschauen und an
Freunde und Bekannte weiterzusenden!
Keine Spekulation mit Lebensmittel
Banken, Pensionskassen und Hedgefonds sind mitschuldig am Welthunger.
Stoppen Sie die Spekulation mit Nahrungsmitteln und unterschreiben Sie die neu
gestartete Volksinitiative
von JUSO und
Solidar Suisse.
Steuern 2013
FairCH gibt Tipps zum Thema Geld: Bei mir selber
anfangen EasyTax erlaubt zum Beispiel am Ende der
Steuererklärung
einen solchen Kommentar zu schreiben:
Bitte meine Steuern NICHT für Kriegsmaterial oder für die Subventionierung
von Fleisch- oder Treibstoff- Landwirtschaft verwenden.
Meine Steuern sollen eine Schweiz fördern, wie sie in der Präambel der
Bundesverfassung beschrieben ist:
Gewalt soll dank Prävention gar nicht erst entstehen.
Weitere Beispiele >>>
Internationaler Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts
„Wer Rettet Wen?" Wie wir die Risiken des Finanzmarkts
tragen Kurzfilm Helfen auch Sie mit, dass ein Film entsteht, der
zeigt, wie Banken auf unsere Kosten gerettet werden und
die Demokratie auf der Strecke bleibt! LINK
Der Verein
"Monetäre Modernisierung" (MoMo) lud am 1. und 2. Juni 2012 zur
öffentlichen Tagung an die Universität Zürich ein:
Vollgeldreform oder Systemkrise?
Wie
Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können.
Die
Veranstaltung fand als öffentliche Debatte im Hinblick auf die geplante Lancierung
einer Volksinitiative statt. Ausführliche
Informationen hier
Von Schulden und Eseln. Eine bebilderte Geld-Geschichte zum ... (Schmunzeln, Kopfschütteln, Nachdenken usw.)
DIE MUSSE ... das etwas andere SommerthemaGemeinsam erreichen wir viele ...LINK
Ein musikalisches Erlebnis zugesandt von einem INWO Mitglied mit dem Vermerk: „Nicht nur für Liebhaber von Beethovens 9ter - wenn wir Menschen das „Brüder/ Schwesternsein" nur endlich einsehen würden!"
Dazu passt das Thema MUSSE: ... mit Muße bezeichnet man die
Zeit, welche eine Person nach eigenem Wunsch nutzen kann, um sich zu erquicken
und zu erbauen.
... während die Denker der Antike die Muße mit ihren
charakterbildenden und kreativen Möglichkeiten für wertvoll hielten -
der Lebenskünstler
als Gegenstück zum Sklaven -, war acedia (zumeist mit „Trägheit"
übersetzt) eines der sieben Hauptlaster im europäischen Mönchtum. Der
Protestantismus hat Beruf und Arbeit hoch
gehalten und sich gegen jeden Müßiggang gewandt („Müßiggang ist aller
Laster
Anfang"). Die protestantische Ethik ist so nach Max Weber zu einer
wesentlichen Grundlage des Frühkapitalismus
geworden ...
1.August-Landsgemeinde: Jetzt online abstimmen
Alle reden darüber, die Landsgemeinde tut es: mehr Demokratie!
Die Vor-Abstimmungen über die eingereichten Initiativen für die 1.August-Landsgemeinde in Zürich sind im Schlussspurt.
Unterstützen Sie mit ihrem Klick bis spätestens Sonntagabend 29.Juli besonders die Initiativen, welche Geldsystemproblematiken thematisieren.
Die Beiden mit den meisten Stimmen werden am 1.August öffentlich diskutiert.
Jede und Jeder
(unabhängig vom Wohnort) kann unter den folgenden LINKs jeweils mit
einem kurzen Klick auf den Herz-Button (am Ende des Initiativ-Textes)
über jede einzelne Initiative abstimmen.
Es braucht eure Stimmen zumindest per Klick und nach Möglichkeit auch am 1.August vor Ort! Besten Dank.
- INWO-Vorstandsmitglied Alec Gagneux thematisiert die Geld als Schuld - Problematik:
Vorschlag #7: 2015: Halbierung des extremen Reichtums. bisher 88 Stimmen - INWO-Vorstandsmitglied Hendrik Barth fordert die „Abschaffung der kriminellen 1000er Banknote"
und wird bei seinem 1.August-Speech auf die Vollgeldreform samt 1000er-Flyer hinweisen:
Vorschlag #22: Die kriminelle 1000er Note abschaffen bisher 86 Stimmen
Weitere Initiativen:
Vorschlag #11: Nahrungsmittelspekulation reglementieren 120 Stimmen
Vorschlag #13: Internationales Verbot von Bankgeheimnis und Steueroasen 80 Stimmen
Vorschlag #27: Zins uns Zinses Zins abschaffen bisher 37 Stimmen
Alle Infos und Initiativen unter www.landsgemeinde.net
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Der
Verein "Monetäre Modernisierung" (MoMo) lädt zur öffentlichen Tagung
an die Universität Zürich ein:
Vollgeldreform oder Systemkrise?
Wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können.
Die Veranstaltung ist als öffentliche Debatte im Hinblick auf die geplante Lancierung einer Volksinitiative gedacht.
Programm:
Freitag 1.Juni 2012 (17:30Uhr - 20:00Uhr)
- Referat von Prof. Dr. Joseph Huber zu „Euro-Staatsschuldenkrise, Lösungsansätze und Vollgeldreform"
- anschliessend Podiumsdiskussion mit Gästen: Werner Vontobel (Blick), Beat Kappeler (NZZ), Peter Ulrich (Ex-HSG St.Gallen)
Samstag 2.Juni 2012 (9:00Uhr -12:30 und/oder 14:00- 17:30Uhr)
-
Referate von Dr. Peter Hablützel, Prof. Dr.
Marc Chesney, Prof. Dr. Margrit Kennedy, Dr. Mark Joób und Prof. Dr. Philippe
Mastronardi
Themen: Alternativ-Währungen, Systemrisiken, Finanzmarkt-Reform, Freiheit/Gerechtigkeit/Ethik, Lösungsansätze zur Euro-Schuldenkrise - jeweils anschliessend Diskussion mit den Referenten bzw. Podium
Im Anhang finden Sie die Einladung samt Kurzprogramm.
Details gibt es auch unter www.vollgeld.ch/fachtagung sowie als Facebook-Event
Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erwünscht.
Finanzblasen und Schuldenkrisen: Aufklärung
über die Geldschöpfung und die Funktion der Banken
Vortrag
am Mittwoch | 18. April | 19:45 Uhr Volkshaus Zürich | Weisser Saal |
Eintritt frei | Kollekte Flyer
Starke Voten für eine
Vollgeldreform an der Veranstaltung an der Uni ZH am 19. Dezember 2011:
"Anders
denken - Visionen für ein neues Wirtschaftssystem"
mit den Professoren P. Ulrich, M. von Cranach, F. Hörman und D. Helbing.
SF-TV ECO das
Wirtschaftsmagazin vom 19. Dezember 2011
Thema: Der
Glaubensstreit um die Euro-Rettung (ab Minute 5 das Interview mit
SNB-Präsident Ph. Hildebrand)
und zusätzliche Zuschauerfragen
an Ph. Hildebrand
ORF-Club-TV-Sendung vom 14. Dezember 2011 unter anderem mit Christian Felber,
welcher überzeugend
für die zinsfreie Geld-Inumlaufbringung und eine
gemeinwohlorientierte Wirtschaft argumentiert.
Die Macht
der Ratingagenturen (inkl. Einstiegsinterview mit Christian Felber)
„Finanzspekulation"
- Kabarettist Chin Meyer erklärt Finanzprodukte.
Eine humoristische Einlage mit ernstem Hintergrund
Nationalrat
Balthasar Glättli (Grüne ZH) erwähnt im Tagesanzeiger online (28. November
2011) die Vollgeldreform
als mögliche konkrete Occupy-Forderung. „Mehr Lebensqualität statt mehr
Wachstum!"
Im Positionspapier der Grünen Schweiz „Für Finanzmärkte im Dienste einer
Grünen Wirtschaft" wird die Stärkung einer
unabhängigeren Nationalbank und eine Debatte über das heutige Modell der
Geldschöpfung gefordert
Ein neuer 10minütiger youtube-Film welcher die Probleme des
heutigen Geldwesens aufzeigt ... aber leider (noch) nicht Lösungsansätze.
Trotzdem sehr interessant: „Das Geldsyndrom" von Helmut
Creutz
LINK zum youtube-Film
Von der 3. bis zur 33. Minute interessante und aufrüttelnde Erläuterungen wie
der Zinseszins und Spekulationen heutzutage funktionieren
LINK zur Sendung Markus
Lanz im ZDF am 27.9.2011
10vor10
am 16.11.2011
Spekulation mit Lebensmitteln
Der Handel mit Agrarrohstoffen ist immer wieder in den Schlagzeilen
Boden
behalten - Basel gestalten - Bodeninitiative als Gedankenanstoss für Alle
Prof. Hans Bernoulli, 1876-1958
Ihr kauft und verkauft das Land, wie Hosenstoff nach Ellen.
Ein Fetzen da und dort ein Band, als wären's Bagatellen.
Ihr handelt wie mit Speck und Kohl und Fischen und Kommoden
Und dabei geht's um ein Monopol und geht's um unsern Boden.
Ihr schneidet gross und kleine Stück' mit wuchtiger Gebärde
Und dabei geht's um Menschenglück und geht's um Gottes Erde.
tv ORF.at
Club 2 vom 30.11.2011
Wenn der Finanzcrash kommt - was dann?
Diskussion mit Franz Hörmann, Dirk
Müller, Matthias Horx, Barbara Kolm, Veronika Spielbichler und Reinhard Schanda
Wort zum Sonntag vom 13. August 2011
Pfarrer Andreas Peter mit Gedanken zur Erbschaftssteuer - Die
gerechteste Steuer
LINK zur Sendung
Konstantin Wecker - Empört Euch!
Ein Lied zur aktuellen Lage der Finanzgeschäfte
Das MoneyMuseum hat eine eigene Währung, 07.07.2011
PDF und Link
zur Homepage
Donnerstag, 18. August 2011, 18:30 bis ca. 21:30 Uhr
INWO-Regionalgruppe Zürich
Monetative aufdatiert: Wo steht sie heute? Referent Hansruedi Weber
Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich
Flyer
Ausführliche Informationen zur Monetative unter www.monetative.ch und auf dieser Homepage unter Geldschöpfung Informationen über den am 13. Mai 2011 neu gegründeten Verein Monetäre Modernisierung MoMo hier in der Pressemitteilung.
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WOZ, 19.05.2011
Vollgeld: Warum die Banken kein Geld
mehr schaffen sollten
"Die Vollgeldinitiantinnen und -initianten, die sich aus der
Initiative für eine natürliche Wirtschaftsordnung (INWO) rekrutieren,
sehen die Monetative als ersten, nützlichen Schritt - auch deswegen, weil er
Finanzen freisetzt."
Pressemitteilung (PDF, 360 KB) zur
erwähnten Tagung - alle Details auf www.monetative.ch.
Weitere Informationen zum Thema auf www.inwo.ch/geldschoepfung.
Engagieren Sie sich gemeinsam mit uns für ein gerechtes und krisenfreies
Geldsystem ohne leistungslose Einkommen!
25.000 Hungertote täglich - Folge des Finanzsystems?
In Rom hat der Welternährungsgipfel über den Kampf gegen den Hunger beraten. Während die Zahl der Hungernden in diesem Jahr erstmals über eine Milliarde steigt, sind sich Entwicklungshilfe-Experten über Lösungen uneins. Helfen könnte ein Blick auf grundlegende Ursachen. weiter...
Ansteckendes Virus für eine nachhaltige Welt
Der ausgezeichnete Ökothriller "Das Tahiti-Projekt" wirft einen Blick in eine düstere Zukunft: Auf der ganzen Welt wird um Ressourcen gekämpft, Mitteleuropa steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Ganz anders sieht es auf Tahiti aus. Dort ermöglicht ein Modellprojekt inklusive neuer Geld- und Bodenordnung nachhaltiges Leben. Mit dem Nachfolgeroman wird beschrieben, wie sich dieses positive Virus auf dem ganzen Globus ausbreitet. Initiator Eric Bihl berichtet in Zürich und Genf über den Weg vom Konzept zur Realität - und von der beginnenden Umsetzung im Südpazifik. weiter...
Nachhaltige Zukunft für den Finanzplatz Schweiz
Ein weitgehend krisenfreies Wirtschaften verspricht ein neues Konzept mit Schweizer Zutaten, das Finanzexperten und Wissenschaftler erarbeitet haben. Die Pläne sehen ein verbessertes Fundament für die Bankenbranche vor, um den Wirtschaftskreislauf zu stabilisieren. Ein wichtiger Baustein dafür kommt aus der Schweiz, die mit der nachhaltigen Korrektur wieder zum weltweiten Vorreiter werden könnte. Prof. Wolfgang Berger stellt das Konzept vor. weiter...


