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Archiv
- Donnerstag, 21. Februar 2019, im Volkshaus Zürich.
Mister DAX Dirk Müller in der Schweiz:
„Totaler Crash oder Jahrhundertchance?“
Flyer: https://www.ticketcorner.ch/obj/media/CH-eventim/pdf/dirk_mueller_flyer.pdf
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Ein Hauptanliegen 2015 der INWO Schweiz war und ist die Unterstützung
der Vollgeld-Initiative des Vereins MoMo (Monetäre Modernisierung)
LINK
Vollgeld-Initiative: Abgabe von 110'000 beglaubigten
Unterschriften
in Bern. Besammlung auf der Bundesterrasse um 10.45 Uhr am 1.12.2015.
Alle Informationen unter diesem LINK
Die 24. GV INWO Schweiz fand
am Samstag, 12. April 2014 in Basel statt
Fotoauswahl von der 24. GV in Basel
Samstag, 7. Juni 2014, ab 11.00 Uhr
Lancierungsfest zum Start der Vollgeld-Initiative.
Wir freuen uns auf viele Teilnehmende.
MoMo
Informationen über die Monetäre Modernisierung in der Wirtschaftssendung ECO: LINK
Christoph Pfluger, Edition Zeitpunkt: Die Achillesferse der Banken und was Sie damit zu tun haben
Der aktualisierte Verfassungstext-Entwurf
ist nun online. Dies ist noch nicht der endgültige Initiativtext.
Der
Verein MoMo fordert hiermit potenzielle Koalitionspartner und
ausgewiesene Fachleute auf,
den Vorschlag gemeinsam weiter zu
konkretisieren!
Am 24. Mai 2013 fand die MoMo-GV in Zürich statt. Weitere Informationen unter www.monetative.ch
und/oder www.vollgeld.ch
DANACH Symposium in Zürich
unterstützt von INWO Schweiz.
Mittwoch, 18. September 2013 Charles Eisenstein
Für eine
Wirtschaft zum Nutzen aller
Die
eidgenössische Volksinitiative „Für eine Wirtschaft zum Nutzen aller" ist
ein wertvoller Beitrag für dringend nötige Debatten und
Weichenstellungen.
Warum die Initiative leider nicht zustande kam ist dem Pressetext zu entnehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.wirtschaft-zum-nutzen-aller.ch
Die 23. GV der INWO Schweiz findet statt am
Samstag, 27. April 2013 in Zürich. Einladungsbrief, Traktandenliste und INWO Jahresbericht 2012.
ab 16.15 Uhr öffentliche Präsentation:
«Für eine Wirtschaft zum Nutzen aller»
Reinhard Koradi (Sprecher des Unterstützungskomitees) stellt die Initiative vor:
Sie
will eine grundlegende Diskussion unter den Bürgern über die
zukünftige Wirtschaftspolitik unseres Landes in Gang setzen.
Die neudefinierte Wirtschafts«freiheit» schadet der Allgemeinheit.
Die
Initiative «Eine Wirtschaft zum Nutzen aller» ist eine klare
Antwort auf die negativen Folgen einer einseitigen
Wachstums- und Globalisierungsstrategie.
Bitte beachten Sie den Unterschriftenbogen samt Argumentarium unter www.wirtschaft-zum-nutzen-aller.ch.
BGE: Regelmässig werden neue, interessante Gesprächsrunden im Unternehmen Mitte in Basel
aufgezeichnet. Weitere Informationen unter www.bedingungslos.ch
Hier einige Auszüge: Tagesschau Kulturplatz Gespräch mit Alt-Bundesrat Ogi
Sarah Wagenknecht bringt die Sache mit der sogenannten
"Griechenland-Rettung" auf den Punkt. Ihre Rede im Bundestag
vom 30. November 2012: LINK
Hoppla - da wird ja Mal wahr gesprochen! Hoffentlich hört das Jemand ausser
den Habenichtsen.
Vermögenskrise - Schulden, Hehler und Reichtum - Wir haben eine
Zinseszinskrise - Sendung mit Volker Pispers: LINK
Lust auf neues Geld? Schauen Sie sich unter diesem LINK immer wieder Interessantes zum Thema Geld, Zins und Zinseszins an.
Viktoria Grant, eine 12jährige Kanadierin erklärt das Bankensystem in
6 Minuten: LINK
Es lohnt sich den youtubeFilm mit den deutschen Untertiteln anzuschauen und an
Freunde und Bekannte weiterzusenden!
Keine Spekulation mit Lebensmittel
Banken, Pensionskassen und Hedgefonds sind mitschuldig am Welthunger.
Stoppen Sie die Spekulation mit Nahrungsmitteln und unterschreiben Sie die neu
gestartete Volksinitiative
von JUSO und
Solidar Suisse.
Steuern 2013
FairCH gibt Tipps zum Thema Geld: Bei mir selber
anfangen EasyTax erlaubt zum Beispiel am Ende der
Steuererklärung
einen solchen Kommentar zu schreiben:
Bitte meine Steuern NICHT für Kriegsmaterial oder für die Subventionierung
von Fleisch- oder Treibstoff- Landwirtschaft verwenden.
Meine Steuern sollen eine Schweiz fördern, wie sie in der Präambel der
Bundesverfassung beschrieben ist:
Gewalt soll dank Prävention gar nicht erst entstehen.
Weitere Beispiele >>>
Internationaler Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts
„Wer Rettet Wen?" Wie wir die Risiken des Finanzmarkts
tragen Kurzfilm Helfen auch Sie mit, dass ein Film entsteht, der
zeigt, wie Banken auf unsere Kosten gerettet werden und
die Demokratie auf der Strecke bleibt! LINK
Der Verein
"Monetäre Modernisierung" (MoMo) lud am 1. und 2. Juni 2012 zur
öffentlichen Tagung an die Universität Zürich ein:
Vollgeldreform oder Systemkrise?
Wie
Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können.
Die
Veranstaltung fand als öffentliche Debatte im Hinblick auf die geplante Lancierung
einer Volksinitiative statt. Ausführliche
Informationen hier
Von Schulden und Eseln. Eine bebilderte Geld-Geschichte zum ... (Schmunzeln, Kopfschütteln, Nachdenken usw.)
DIE MUSSE ... das etwas andere SommerthemaGemeinsam erreichen wir viele ...LINK
Ein musikalisches Erlebnis zugesandt von einem INWO Mitglied mit dem Vermerk: „Nicht nur für Liebhaber von Beethovens 9ter - wenn wir Menschen das „Brüder/ Schwesternsein" nur endlich einsehen würden!"
Dazu passt das Thema MUSSE: ... mit Muße bezeichnet man die
Zeit, welche eine Person nach eigenem Wunsch nutzen kann, um sich zu erquicken
und zu erbauen.
... während die Denker der Antike die Muße mit ihren
charakterbildenden und kreativen Möglichkeiten für wertvoll hielten -
der Lebenskünstler
als Gegenstück zum Sklaven -, war acedia (zumeist mit „Trägheit"
übersetzt) eines der sieben Hauptlaster im europäischen Mönchtum. Der
Protestantismus hat Beruf und Arbeit hoch
gehalten und sich gegen jeden Müßiggang gewandt („Müßiggang ist aller
Laster
Anfang"). Die protestantische Ethik ist so nach Max Weber zu einer
wesentlichen Grundlage des Frühkapitalismus
geworden ...
1.August-Landsgemeinde: Jetzt online abstimmen
Alle reden darüber, die Landsgemeinde tut es: mehr Demokratie!
Die Vor-Abstimmungen über die eingereichten Initiativen für die 1.August-Landsgemeinde in Zürich sind im Schlussspurt.
Unterstützen Sie mit ihrem Klick bis spätestens Sonntagabend 29.Juli besonders die Initiativen, welche Geldsystemproblematiken thematisieren.
Die Beiden mit den meisten Stimmen werden am 1.August öffentlich diskutiert.
Jede und Jeder
(unabhängig vom Wohnort) kann unter den folgenden LINKs jeweils mit
einem kurzen Klick auf den Herz-Button (am Ende des Initiativ-Textes)
über jede einzelne Initiative abstimmen.
Es braucht eure Stimmen zumindest per Klick und nach Möglichkeit auch am 1.August vor Ort! Besten Dank.
- INWO-Vorstandsmitglied Alec Gagneux thematisiert die Geld als Schuld - Problematik:
Vorschlag #7: 2015: Halbierung des extremen Reichtums. bisher 88 Stimmen - INWO-Vorstandsmitglied Hendrik Barth fordert die „Abschaffung der kriminellen 1000er Banknote"
und wird bei seinem 1.August-Speech auf die Vollgeldreform samt 1000er-Flyer hinweisen:
Vorschlag #22: Die kriminelle 1000er Note abschaffen bisher 86 Stimmen
Weitere Initiativen:
Vorschlag #11: Nahrungsmittelspekulation reglementieren 120 Stimmen
Vorschlag #13: Internationales Verbot von Bankgeheimnis und Steueroasen 80 Stimmen
Vorschlag #27: Zins uns Zinses Zins abschaffen bisher 37 Stimmen
Alle Infos und Initiativen unter www.landsgemeinde.net
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Der
Verein "Monetäre Modernisierung" (MoMo) lädt zur öffentlichen Tagung
an die Universität Zürich ein:
Vollgeldreform oder Systemkrise?
Wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können.
Die Veranstaltung ist als öffentliche Debatte im Hinblick auf die geplante Lancierung einer Volksinitiative gedacht.
Programm:
Freitag 1.Juni 2012 (17:30Uhr - 20:00Uhr)
- Referat von Prof. Dr. Joseph Huber zu „Euro-Staatsschuldenkrise, Lösungsansätze und Vollgeldreform"
- anschliessend Podiumsdiskussion mit Gästen: Werner Vontobel (Blick), Beat Kappeler (NZZ), Peter Ulrich (Ex-HSG St.Gallen)
Samstag 2.Juni 2012 (9:00Uhr -12:30 und/oder 14:00- 17:30Uhr)
-
Referate von Dr. Peter Hablützel, Prof. Dr.
Marc Chesney, Prof. Dr. Margrit Kennedy, Dr. Mark Joób und Prof. Dr. Philippe
Mastronardi
Themen: Alternativ-Währungen, Systemrisiken, Finanzmarkt-Reform, Freiheit/Gerechtigkeit/Ethik, Lösungsansätze zur Euro-Schuldenkrise - jeweils anschliessend Diskussion mit den Referenten bzw. Podium
Im Anhang finden Sie die Einladung samt Kurzprogramm.
Details gibt es auch unter www.vollgeld.ch/fachtagung sowie als Facebook-Event
Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erwünscht.
Finanzblasen und Schuldenkrisen: Aufklärung
über die Geldschöpfung und die Funktion der Banken
Vortrag
am Mittwoch
Am Samstag 23. Februar 2019 fand in Baden die
29. GV (Mitgliederversammlung) der INWO Schweiz statt.
Wir freuen uns über Marco Fritschi als neues Vorstandsmitglied.
GV-Protokoll 2018 Jahresbericht 2018
Kurzbericht 2018 NWO-Stiftung Belcampo
In Winterthur wurde am Freitag, 23. September
2016 der Eulach-Taler Relaunch gefeiert.
Projekt-Homepage: LINK und hier gehts zum SRF
Radiointerview: LINK
Informationen zu Regionalwährungen
in der ganzen Schweiz: www.talent.ch
im Raum Winterthur: www.eulachtaler.ch
im Raum Basel: www.netzbon.ch
Passend zum Thema in unserer Mitgliederzeitschrift FAIRCONOMY
/Sept 2016
erhielt unser Revisor Martin Schmid folgendes Angebot:
Bernoulli Ferienhaus zur Benützung von Mitte Januar bis Ende April 2017 in
schöner Jura-Landschaft. Alle Angaben im PDF
Dieses Jahr findet die 26. GV der INWO Schweiz in Basel
statt am
Samstag, 9. April 2016 von 14.00 - 17.00 Uhr im Unternehmen
Mitte
Einladung Traktanden Jahresbericht 2015
Am Dienstag, 1. Dezember 2015 wurden bei der Bundeskanzlei in Bern über
110'000 beglaubigte Unterschriften der Vollgeld-Initiative eingereicht!
Es war ein energiegeladener Augenblick, als die Kartonschachteln mit den
Unterschriften unter Jubel von über 100 Vollgeld-SammlerInnen von Person
zu Person weitergegeben wurden und im Bundeshaus verschwanden.
LINK zu Fotos
Christoph Pfluger hat ein interessantes Buch zum Thema „Das nächste Geld"
herausgegeben. Das Feedback der Leser ist hervorragend.
Informationen und Bestellmöglichkeiten
finden Sie hier.
Lesenswert: Ein Beitrag von Vollgeld-Initiative: Diskussion rund um Bargeldverbot
25.000 Hungertote täglich - Folge des Finanzsystems?
In Rom hat der Welternährungsgipfel über den Kampf gegen den Hunger beraten. Während die Zahl der Hungernden in diesem Jahr erstmals über eine Milliarde steigt, sind sich Entwicklungshilfe-Experten über Lösungen uneins. Helfen könnte ein Blick auf grundlegende Ursachen. weiter...
Ansteckendes Virus für eine nachhaltige Welt
Der ausgezeichnete Ökothriller "Das Tahiti-Projekt" wirft einen Blick in eine düstere Zukunft: Auf der ganzen Welt wird um Ressourcen gekämpft, Mitteleuropa steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Ganz anders sieht es auf Tahiti aus. Dort ermöglicht ein Modellprojekt inklusive neuer Geld- und Bodenordnung nachhaltiges Leben. Mit dem Nachfolgeroman wird beschrieben, wie sich dieses positive Virus auf dem ganzen Globus ausbreitet. Initiator Eric Bihl berichtet in Zürich und Genf über den Weg vom Konzept zur Realität - und von der beginnenden Umsetzung im Südpazifik. weiter...
Nachhaltige Zukunft für den Finanzplatz Schweiz
Ein weitgehend krisenfreies Wirtschaften verspricht ein neues Konzept mit Schweizer Zutaten, das Finanzexperten und Wissenschaftler erarbeitet haben. Die Pläne sehen ein verbessertes Fundament für die Bankenbranche vor, um den Wirtschaftskreislauf zu stabilisieren. Ein wichtiger Baustein dafür kommt aus der Schweiz, die mit der nachhaltigen Korrektur wieder zum weltweiten Vorreiter werden könnte. Prof. Wolfgang Berger stellt das Konzept vor. weiter...
Marco Lustenberger sandte
uns den Text von Gerhardus Lang mit folgendem Hinweis: „Wieder einmal ein
Versuch der Frau / dem Mann auf der Strasse
die Volkswirtschaftlichen
Zusammenhänge zu erklären um über das Wissen Bewegung ins Handeln zu bringen„
Hier die "Kleine Volkswirtschaftslehre für Jedermann" als PDF. Man kann den Text auch als Broschüre bei BOD (Books on Demand)
über den Buchhandel bestellen. Gerhardus Lang empfiehlt die Broschüre jedem zur
Kenntnis und vor allem zum Weiterschenken
(sehr preiswertes Weihnachtsgeschenk
für € 3,90!). Er hat versucht, den Inhalt so zu fassen, dass der Text auch für
nicht in der Materie
so Vorgebildete - wie Sie alle - verständlich ist, nur 64
Seiten, die jeder schaffen sollte.
Ein Ausspruch von Ludwig Erhard hat er dem Text vorangestellt:
„Wir sollten uns nicht so gebärden, als
ob das Erkennen volkswirtschaftlicher
Zusammenhänge nur den Gralshütern
vorbehalten bliebe, die auf der einen Seite wissenschaftlich, auf der anderen
Seite demagogisch ihre
verhärteten Standpunkte vortragen. Nein, jeder Bürger unseres
Staates muss um die wirtschaftlichen Zusammenhänge wissen und
zu einem Urteil
befähigt sein, denn es handelt sich hier um Fragen unserer
politischen Ordnung, deren Stabilität zu sichern uns
aufgegeben ist." Ludwig Erhard, 1962
***
Internationaler Aufruf zur Unterstützung des
Filmprojekts „Wer Rettet Wen?"
Wie wir die Risiken des Finanzmarkts tragen Kurzfilm
Helfen auch Sie mit, dass ein Film entsteht, der
zeigt, wie Banken auf unsere Kosten
gerettet werden und die Demokratie auf der Strecke bleibt!
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An der 22. GV der INWO Schweiz am 28. April 2012 vorgestellte Arbeitspapiere:
INWO und BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen)
INWO-Variante zur
BGE-Finanzierung
1000er-Note abschaffen
Monetative
Landgrabbing
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"too big to fail"
diese Schlagzeile war und ist vielerorts zu finden. Im Parlament wird die Debatte auf November verschoben Kurzartikel Tagi 13.7.10.pdf
Die INWO Schweiz bleibt dran und es fanden Vorträge im Jahr 2010 in
Basel, Luzern, Chur, Solothurnund Schaffhausen statt. In Biel findet der
Vortrag am 4. Oktober 2010 statt.
Flyer zur Vortragsreihe "Vollgeld-Reform als Basis für ein gerechtes Geldsystem". Referenten: Hansruedi Weber und Daniel Meier
Flyer
Schaffhausen.pdf
2012: Einführung in das Thema
Vollgeld-Reform / Monetative. Wir wollen ein stabileres Geldsystem!
Vortrag kann gebucht werden unter Tel. 079 773 34 50. Daniel Meier
oder Hansruedi Weber. Flyer (Beispiel Sissach 2012)
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SUFO Sozial- und Umweltforum Ostschweiz
Die INWO Schweiz nimmt regelmässig an dieser Veranstaltung teil. Die Vorstandsmitglieder halten Vorträge und ein Infotisch wird vor Ort betreut. www.sufo.ch
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Vernetzungswanderung
Am 25. Juni 2011 fand die sechste Vernetzungswanderung statt. Lesen Sie den Bericht von INWO Vorstandmitglied Roland Stebler:
Vernetzungswanderung_2011
Im Juni 2010 fand die fünfte Vernetzungswanderung statt. Lesen Sie den Bericht vom INWO
Vorstandsmitglied Roland Stebler:
Vernetzungswanderung_2010.pdf


